Weissstorch
Ciconia ciconia

Zürcher Mundart

Chlapperstorch, Storch, Störchin, Störchli, Wiiss-Schtorch

English

White Stork

Rote Liste-Art

ja

unisex
60 cm
© Patrick Donini

Steckbrief


GrösseReihergross
Gefiederfärbungweiss
Schnabelformmeisselförmig, lang
Zu findenAuf Wiesen und Äckern
Zu beachtenGrosse, stolze Vögel auf Wiesen.
Bestand ZH48 Brutpaare
Trend 88-08Leicht zunehmend
Wann anzutreffenMärz bis September
NeststandortAuf frei anfliegbaren Nestplattformen und Bäumen
NahrungInsekten, Mäuse, Amphibien
Jungenzahl4-5
JungenbetreuungBeide Eltern
WinterquartierAfrika, z.T. Spanien


Vorkommen

Aktuelles

Angezeigt sind die Fundorte (Brutreviere) gemäss Brutvogelatlas 2008 (bei selteneren Arten) bzw. die geschätzte Anzahl Brutpaare in Rasterquadraten von 2x2 km (bei häufigeren Arten).

Wichtigste Gebiete

Angezeigt (rot) sind maximal 5 Gitterfelder von 10 Quadratkilometer Grösse mit der höchsten Anzahl von Vorkommen (Hotspots). Die Hotspot-Gebiete sind für die betreffenden Art im Kanton Zürich von besonderer Bedeutung.

Veränderung 1988-2008

Angezeigt wird die Grösse der Bestandsveränderung zwischen 1988 und 2008. Starke Zu- bzw. Abnahme, falls die Veränderung 2008 minus 1988 im Vergleich zum Mittelwert (1988,2008) mehr als +1 oder -1 betrug, Zu- und Abnahme falls dieser Wert zwischen 0,3 und 1 lag.