Waldlaubsänger
Phylloscopus sibilatrix

Zürcher Mundart

Waldlaubsänger

English

Wood Warbler

Rote Liste-Art

ja

unisex
4 cm
© Gregorio G

Steckbrief


GrösseKnapp spatzengross
Gefiederfärbungolivgrün
Schnabelformpinzettenförmig
Zu findenHochwälder mit geringer Strauch- und Krautschicht, oft in steilen Hängen; Buchenhallenwälder
Zu beachtenGesang endet mit schneller werdendem Triller
Bestand ZHRund 180 Brutpaare
Trend 88-08Bestandszusammenbruch in jüngster Zeit
Wann anzutreffenEnde April - Anfang September; Langstreckenzieher
NeststandortAm Boden unter altem Gras, in Falllaub, zwischen Baumwurzeln, unter Strünken; oft in Abhang
NahrungInsekten(larven), Raupen, Spinnen im Kronenbereich
Jungenzahl5-7 Junge; selten Zweitbruten
JungenbetreuungWeibchen baut, brütet, hudert; beide Eltern füttern
WinterquartierSubsahara von Guinea bis Südsudan/Westkenia


Vorkommen

Aktuelles

Angezeigt sind die Fundorte (Brutreviere) gemäss Brutvogelatlas 2008 (bei selteneren Arten) bzw. die geschätzte Anzahl Brutpaare in Rasterquadraten von 2x2 km (bei häufigeren Arten).

Wichtigste Gebiete

Angezeigt (rot) sind maximal 5 Gitterfelder von 10 Quadratkilometer Grösse mit der höchsten Anzahl von Vorkommen (Hotspots). Die Hotspot-Gebiete sind für die betreffenden Art im Kanton Zürich von besonderer Bedeutung.

Veränderung 1988-2008

Angezeigt wird die Grösse der Bestandsveränderung zwischen 1988 und 2008. Starke Zu- bzw. Abnahme, falls die Veränderung 2008 minus 1988 im Vergleich zum Mittelwert (1988,2008) mehr als +1 oder -1 betrug, Zu- und Abnahme falls dieser Wert zwischen 0,3 und 1 lag.