Wachtel
Coturnix coturnix

Zürcher Mundart

Wachtlä, Wachtle

English

Common Quail

Rote Liste-Art

nein

unisex
15 cm
© Marj Kibby

Steckbrief


GrösseStarengross
Gefiederfärbungbraun
Schnabelformkurz
Zu findenIn traditionell bewirtschafteten Kulturlandschaften mit wenigschürigen Mähwiesen und Vielfalt an Getreiden
Zu beachtenSchlagende Rufreihen aus Getreidefeldern
Bestand ZHRund 27 rufende Wachteln
Trend 88-08Fluktuationen
Wann anzutreffenAnfang Mai - Ende September; Langstreckenzieher
NeststandortFlache Bodenmulde in Mähwiesen, Klee-, Getreidefeldern
NahrungGras-, Unkrautsamen, Getreidekörner; im Frühjahr Insekten, Spinnen, Regenwürmer
Jungenzahl7-13 Junge; teils Erstbrut im Mittelmerrraum, bei uns Zweitbrut
JungenbetreuungWeibchen scharrt, brütet, führt; Männchen wacht, führt
WinterquartierIn Sahelzone Afrikas


Vorkommen

Aktuelles

Angezeigt sind die Fundorte (Brutreviere) gemäss Brutvogelatlas 2008 (bei selteneren Arten) bzw. die geschätzte Anzahl Brutpaare in Rasterquadraten von 2x2 km (bei häufigeren Arten).

Wichtigste Gebiete

Angezeigt (rot) sind maximal 5 Gitterfelder von 10 Quadratkilometer Grösse mit der höchsten Anzahl von Vorkommen (Hotspots). Die Hotspot-Gebiete sind für die betreffenden Art im Kanton Zürich von besonderer Bedeutung.

Veränderung 1988-2008

Angezeigt wird die Grösse der Bestandsveränderung zwischen 1988 und 2008. Starke Zu- bzw. Abnahme, falls die Veränderung 2008 minus 1988 im Vergleich zum Mittelwert (1988,2008) mehr als +1 oder -1 betrug, Zu- und Abnahme falls dieser Wert zwischen 0,3 und 1 lag.