Tannenmeise
Parus ater

Zürcher Mundart

Chlörerli, Schwarzchölerli, Schwarzchöpfli, Tannämäisä

English

Coal Tit

Rote Liste-Art

nein

unisex
4 cm
© Marcel Ruppen

Steckbrief


GrösseHalbe Spatzengrösse
Gefiederfärbunggrau-schwarz
Schnabelformfein
Zu findenStarke Bindung an Fichten; in Nadel-, Mischwäldern, Parks, Kleingehölzen
Zu beachtenMonotoner Gesang aus Nadelholzkronen
Bestand ZHEtwa 12'000 Brutpaare
Trend 88-08Stabil mit Schwankungen
Wann anzutreffenGanzes Jahr
NeststandortBaumhöhlen, zwischen Baumwurzeln, in Mauerritzen, Böschungslöchern, Sandwänden, Holzstössen; Nistkästen
NahrungBrutzeit Insekten(larven), v.a Blattläuse, Raupen; Spinnen; Herbst -Winter Sämereien, v.a. Fichtensamen
Jungenzahl7-10 Junge; meist Zweitbruten
JungenbetreuungWeibchen baut, brütet, hudert; beide Eltern füttern
WinterquartierStandvogel; Teilzieher nach Südfrankreich, Italien


Vorkommen

Aktuelles

Angezeigt sind die Fundorte (Brutreviere) gemäss Brutvogelatlas 2008 (bei selteneren Arten) bzw. die geschätzte Anzahl Brutpaare in Rasterquadraten von 2x2 km (bei häufigeren Arten).

Wichtigste Gebiete

Angezeigt (rot) sind maximal 5 Gitterfelder von 10 Quadratkilometer Grösse mit der höchsten Anzahl von Vorkommen (Hotspots). Die Hotspot-Gebiete sind für die betreffenden Art im Kanton Zürich von besonderer Bedeutung.

Veränderung 1988-2008

Angezeigt wird die Grösse der Bestandsveränderung zwischen 1988 und 2008. Starke Zu- bzw. Abnahme, falls die Veränderung 2008 minus 1988 im Vergleich zum Mittelwert (1988,2008) mehr als +1 oder -1 betrug, Zu- und Abnahme falls dieser Wert zwischen 0,3 und 1 lag.