Grünspecht
Picus viridis

Zürcher Mundart

Grassspächt, Grüenspächt, Meerzefüli

English

European Green Woodpecker

Rote Liste-Art

nein

unisex
10 cm
© Marcel Ruppen

Steckbrief


GrösseTaubengross
Gefiederfärbunggrün
Schnabelformmeisselförmig
Zu findenÜberall am Siedlungsrand, in Obstgärten und Laubwäldern
Zu beachtenLachende Rufreihe im März/April, wellenförmige Flugbahn
Bestand ZHRund 830 Reviere
Trend 88-08Starke Zunahme; Arealausweitung
Wann anzutreffenGanzes Jahr
NeststandortSelbst gezimmerte Höhlen, meist in Laubholzbäumen, oft in Fäulnisherden
NahrungAmeisen (Imagines, Puppen, Larven) am Boden mit klebriger Zunge; seltener andere Insekten, Spinnen
Jungenzahl5-8 Junge, synchroner Schlupf
JungenbetreuungBeide Eltern brüten, hudern, füttern und führen; oft teilen sich Eltern Flügglinge zur Betreuung auf
WinterquartierMeist Jahresterritorien; Einzelgänger


Vorkommen

Aktuelles

Angezeigt sind die Fundorte (Brutreviere) gemäss Brutvogelatlas 2008 (bei selteneren Arten) bzw. die geschätzte Anzahl Brutpaare in Rasterquadraten von 2x2 km (bei häufigeren Arten).

Wichtigste Gebiete

Angezeigt (rot) sind maximal 5 Gitterfelder von 10 Quadratkilometer Grösse mit der höchsten Anzahl von Vorkommen (Hotspots). Die Hotspot-Gebiete sind für die betreffenden Art im Kanton Zürich von besonderer Bedeutung.

Veränderung 1988-2008

Angezeigt wird die Grösse der Bestandsveränderung zwischen 1988 und 2008. Starke Zu- bzw. Abnahme, falls die Veränderung 2008 minus 1988 im Vergleich zum Mittelwert (1988,2008) mehr als +1 oder -1 betrug, Zu- und Abnahme falls dieser Wert zwischen 0,3 und 1 lag.