Grünfink
Carduelis chloris

Zürcher Mundart

Grüenfink, Grüenlig

English

European Greenfinch

Rote Liste-Art

nein

unisex
4 cm
© Rita+Alfons Schmidlin

Steckbrief


GrösseSpatzengross
Gefiederfärbunggrün
Schnabelformkurz, kräftig
Zu findenParkanlagen, Alleen, Schrebergärten, Friedhöfe; in der Stadt genügen Einzelbäume, Dachgärten; Industriegelände; halboffenes Kulturland, lichte Waldränder
Zu beachtenGrüne Vögel im Winter am Futterbrett
Bestand ZHEtwa 19'000 Brutpaare
Trend 88-08Stabil bei jährlichen Schwankungen
Wann anzutreffenAnfang März - Ende Oktober; teils Stand-, Strichvogel
NeststandortTopfnest an Stamm, in Astgabel; Erstbruten in Nadel- und immergrünen Laubhölzern, später in Laubhölzern, Kletterpflanzen
NahrungKraut-, Gras-, Baumsämereien, Früchte, Beeren, Knsopen, Blüten; Nestlingsnahrung Raupen, Blattläuse; Magensteinchen
Jungenzahl4-6 Junge; Zweitbruten die Regel
JungenbetreuungWeibchen baut, brütet, hudert, auf Nest von Männchen aus Kropf gefüttert; beide füttern Nestlinge
WinterquartierSüdostfrankreich, Italien, Nordostspanien; einzelne Schweiz


Vorkommen

Aktuelles

Angezeigt sind die Fundorte (Brutreviere) gemäss Brutvogelatlas 2008 (bei selteneren Arten) bzw. die geschätzte Anzahl Brutpaare in Rasterquadraten von 2x2 km (bei häufigeren Arten).

Wichtigste Gebiete

Angezeigt (rot) sind maximal 5 Gitterfelder von 10 Quadratkilometer Grösse mit der höchsten Anzahl von Vorkommen (Hotspots). Die Hotspot-Gebiete sind für die betreffenden Art im Kanton Zürich von besonderer Bedeutung.

Veränderung 1988-2008

Angezeigt wird die Grösse der Bestandsveränderung zwischen 1988 und 2008. Starke Zu- bzw. Abnahme, falls die Veränderung 2008 minus 1988 im Vergleich zum Mittelwert (1988,2008) mehr als +1 oder -1 betrug, Zu- und Abnahme falls dieser Wert zwischen 0,3 und 1 lag.