Girlitz
Serinus serinus

Zürcher Mundart

Fädemli, Girliz

English

European Serin

Rote Liste-Art

nein

unisex
6 cm
© Marcel Ruppen

Steckbrief


GrösseKnapp spatzengross
Gefiederfärbunggrün-gelb
Schnabelformkurz
Zu findenHalboffene, sonnige Landschaften mit Nadelholzgruppen, Gebüschen, Staudenflur, freien Bodenflächen
Zu beachtenSchmetterlingsflug des Männchens
Bestand ZHRund 2'100 Brutpaare
Trend 88-08Stabil, mit lokalen Fluktuationen
Wann anzutreffenAnfang April - Ende Oktober; spärlicher Wintergast
NeststandortEher kleines Napfnest in waagrechten Zweigen, Astgabeln; meist in Nadelbäumen, teils in Büschen in 2-4 m Höhe
NahrungKleine, milchreife und reife Sämereien; Kräuter-, Gräser-, Baumsamen, Knospen, Blüten; Blattläuse
Jungenzahl3-5 Junge, meist 4; meist Zweitbrut
JungenbetreuungWeibchen baut, brütet, hudert, füttert; Männchen begleitet, füttert meist Weibchen
WinterquartierSüdfrankreich, Nordostspanien, Nordwestitalien; selten Überwinterer


Vorkommen

Aktuelles

Angezeigt sind die Fundorte (Brutreviere) gemäss Brutvogelatlas 2008 (bei selteneren Arten) bzw. die geschätzte Anzahl Brutpaare in Rasterquadraten von 2x2 km (bei häufigeren Arten).

Wichtigste Gebiete

Angezeigt (rot) sind maximal 5 Gitterfelder von 10 Quadratkilometer Grösse mit der höchsten Anzahl von Vorkommen (Hotspots). Die Hotspot-Gebiete sind für die betreffenden Art im Kanton Zürich von besonderer Bedeutung.

Veränderung 1988-2008

Angezeigt wird die Grösse der Bestandsveränderung zwischen 1988 und 2008. Starke Zu- bzw. Abnahme, falls die Veränderung 2008 minus 1988 im Vergleich zum Mittelwert (1988,2008) mehr als +1 oder -1 betrug, Zu- und Abnahme falls dieser Wert zwischen 0,3 und 1 lag.