Elster
Pica pica

Zürcher Mundart

Äägerscht, Äägerschte, Ärgischt, Egerscht, Elschterä

English

Eurasian Magpie

Rote Liste-Art

nein

unisex
15 cm
© Rita+Alfons Schmidlin

Steckbrief


GrösseTaubengross
Gefiederfärbungschwarz-weiss
Schnabelformkräftig
Zu findenKulturfolger; gehölzreiche Gebiete mit Baumgruppen, Uferzonen, Bachgehölze, Parkanlagen, Friedhöfe, baumreiche Gärten, selbst Innenhöfe in Stadtzentren
Zu beachtenKugelrunde, grosse Nester in Baumkronen
Bestand ZHRund 2'400 Brutpaare
Trend 88-08Stete, anhaltende Zunahme
Wann anzutreffenGanzes Jahr; im Brutgebiet umherstreifend
NeststandortGedecktes, rundes Korbnest aus Zweigen, meist hoch in Krone dominanter Bäume
NahrungAllesfresser; Insekten, Spinnen, Regenwürmer, Schnecken, Amphibien, Reptilien, Eier, Nestlinge, Mäuse; Sämereien, Früchte bis Birnengrösse; Aas, Haushaltsabfälle
Jungenzahl4-7 Junge; Ersatzgelege
JungenbetreuungEltern bauen, füttern Junge, Weibchen brütet, hudert; Männchen füttert Partnerin am Nest
WinterquartierJahresvogel; nach Brut auch ausserhalb Revier


Vorkommen

Aktuelles

Angezeigt sind die Fundorte (Brutreviere) gemäss Brutvogelatlas 2008 (bei selteneren Arten) bzw. die geschätzte Anzahl Brutpaare in Rasterquadraten von 2x2 km (bei häufigeren Arten).

Wichtigste Gebiete

Angezeigt (rot) sind maximal 5 Gitterfelder von 10 Quadratkilometer Grösse mit der höchsten Anzahl von Vorkommen (Hotspots). Die Hotspot-Gebiete sind für die betreffenden Art im Kanton Zürich von besonderer Bedeutung.

Veränderung 1988-2008

Angezeigt wird die Grösse der Bestandsveränderung zwischen 1988 und 2008. Starke Zu- bzw. Abnahme, falls die Veränderung 2008 minus 1988 im Vergleich zum Mittelwert (1988,2008) mehr als +1 oder -1 betrug, Zu- und Abnahme falls dieser Wert zwischen 0,3 und 1 lag.