Bergstelze
Motacilla cinerea

Zürcher Mundart

Bärgstelzä, Bëërgstälzli

English

Grey Wagtail

Rote Liste-Art

nein

unisex
4 cm
© Patrick Donini

Steckbrief


GrösseSpatzengross
Gefiederfärbunggelb
Schnabelformpinzettenförmig
Zu findenIn Tobelbächen (Küsnachtertobel, Wehrenbach) und an Töss, Sihl, Jona etc.
Zu beachtenGelbe Bachstelze mit langem Schwanz
Bestand ZHEtwa 290 Brutpaare
Trend 88-08Stabil nach Erholung von Kältewintern Mitte 80er Jahre
Wann anzutreffenAnfang März - Ende Oktober; Wintergäste
NeststandortIn Felsnischen, Löchern, Spalten, Uferböschung unmittelbar am Wasser; auch an Kunstbauten
NahrungAm und im Wasser lebende Insekten(larven), v.a. Zweiflügler, Stein-, Eintags-, Köcherfliegen
Jungenzahl4-6 Junge; Zweit-, selten Drittbrut
JungenbetreuungWeibchen baut, brütet mehrheitlich; beide Eltern füttern
WinterquartierFrankreich, Spanien, Portugal


Vorkommen

Aktuelles

Angezeigt sind die Fundorte (Brutreviere) gemäss Brutvogelatlas 2008 (bei selteneren Arten) bzw. die geschätzte Anzahl Brutpaare in Rasterquadraten von 2x2 km (bei häufigeren Arten).

Wichtigste Gebiete

Angezeigt (rot) sind maximal 5 Gitterfelder von 10 Quadratkilometer Grösse mit der höchsten Anzahl von Vorkommen (Hotspots). Die Hotspot-Gebiete sind für die betreffenden Art im Kanton Zürich von besonderer Bedeutung.

Veränderung 1988-2008

Angezeigt wird die Grösse der Bestandsveränderung zwischen 1988 und 2008. Starke Zu- bzw. Abnahme, falls die Veränderung 2008 minus 1988 im Vergleich zum Mittelwert (1988,2008) mehr als +1 oder -1 betrug, Zu- und Abnahme falls dieser Wert zwischen 0,3 und 1 lag.