Baumpieper
Anthus trivialis

Zürcher Mundart

Baumpiiper

English

Tree Pipit

Rote Liste-Art

nein

unisex
5 cm
© Marcel Ruppen

Steckbrief


GrösseSpatzengross
Gefiederfärbungbraun
Schnabelformpinzettenförmig
Zu findenIn halboffenem Gelände mit hohen Singwarten und reich strukturierter Krautschicht
Zu beachtenVon Baumspitz aufsteigende Singflüge
Bestand ZHNoch rund 27 Brutpaare
Trend 88-08Rasanter Arealschwund, letzte Bastion Fischenthal
Wann anzutreffenMitte April - Ende September; Langstreckenzieher
NeststandortNapfförmiges Bodennest zwischen Grashorsten, unter Stauden, Zwergsträuchern, Farnen
NahrungWeichhäutige Insekten(larven), Spinnen
Jungenzahl3-6 Junge; Zweitbrut als Schachtelbrut
JungenbetreuungWeibchen baut, brütet; beide füttern am Nest, Männchen füttert flügge Jungvögel
WinterquartierIn Savannen südlich Sahara; Senegal - Namibia, Südsudan - Mozambique


Vorkommen

Aktuelles

Angezeigt sind die Fundorte (Brutreviere) gemäss Brutvogelatlas 2008 (bei selteneren Arten) bzw. die geschätzte Anzahl Brutpaare in Rasterquadraten von 2x2 km (bei häufigeren Arten).

Wichtigste Gebiete

Angezeigt (rot) sind maximal 5 Gitterfelder von 10 Quadratkilometer Grösse mit der höchsten Anzahl von Vorkommen (Hotspots). Die Hotspot-Gebiete sind für die betreffenden Art im Kanton Zürich von besonderer Bedeutung.

Veränderung 1988-2008

Angezeigt wird die Grösse der Bestandsveränderung zwischen 1988 und 2008. Starke Zu- bzw. Abnahme, falls die Veränderung 2008 minus 1988 im Vergleich zum Mittelwert (1988,2008) mehr als +1 oder -1 betrug, Zu- und Abnahme falls dieser Wert zwischen 0,3 und 1 lag.