Bachstelze
Motacilla alba

Zürcher Mundart

Bachstälzli, Bachstelzä, Wasserstälzli

English

White Wagtail

Rote Liste-Art

nein

unisex
4 cm
© Michael Gerber

Steckbrief


GrösseSpatzengross
Gefiederfärbungschwarz-weiss
Schnabelformpinzettenförmig
Zu findenÜberall vorkommend, nirgends häufig
Zu beachtenBalerinahafter Gang
Bestand ZHRund 2'700 Brutpaare
Trend 88-08Leichte Abnahme
Wann anzutreffenAnfang März - Ende Oktober; Wintergäste
NeststandortNischenbrüter, ursprünglich in Böschungen, Wurzeltellern, heute meist an Gebäuden
NahrungInsekten, v.a. Mücken, Fliegen; selten kleine Fischchen
Jungenzahl5-6 Junge, Zweitbrut
JungenbetreuungEltern bauen, Männchen brütet teils tagsüber, beide füttern
WinterquartierSüdfrankreich, Spanien, Nordafrika


Vorkommen

Aktuelles

Angezeigt sind die Fundorte (Brutreviere) gemäss Brutvogelatlas 2008 (bei selteneren Arten) bzw. die geschätzte Anzahl Brutpaare in Rasterquadraten von 2x2 km (bei häufigeren Arten).

Wichtigste Gebiete

Angezeigt (rot) sind maximal 5 Gitterfelder von 10 Quadratkilometer Grösse mit der höchsten Anzahl von Vorkommen (Hotspots). Die Hotspot-Gebiete sind für die betreffenden Art im Kanton Zürich von besonderer Bedeutung.

Veränderung 1988-2008

Angezeigt wird die Grösse der Bestandsveränderung zwischen 1988 und 2008. Starke Zu- bzw. Abnahme, falls die Veränderung 2008 minus 1988 im Vergleich zum Mittelwert (1988,2008) mehr als +1 oder -1 betrug, Zu- und Abnahme falls dieser Wert zwischen 0,3 und 1 lag.