Grünspecht
Picus viridis
Zürcher Mundart
Grassspächt, Grüenspächt, Meerzefüli
English
European Green Woodpecker
Rote Liste-Art
nein
unisex
10 cm
Steckbrief
| Grösse | Taubengross |
|---|---|
| Gefiederfärbung | grün |
| Schnabelform | meisselförmig |
| Zu finden | Überall am Siedlungsrand, in Obstgärten und Laubwäldern |
| Zu beachten | Lachende Rufreihe im März/April, wellenförmige Flugbahn |
| Bestand ZH | Rund 830 Reviere |
| Trend 88-08 | Starke Zunahme; Arealausweitung |
| Wann anzutreffen | Ganzes Jahr |
| Neststandort | Selbst gezimmerte Höhlen, meist in Laubholzbäumen, oft in Fäulnisherden |
| Nahrung | Ameisen (Imagines, Puppen, Larven) am Boden mit klebriger Zunge; seltener andere Insekten, Spinnen |
| Jungenzahl | 5-8 Junge, synchroner Schlupf |
| Jungenbetreuung | Beide Eltern brüten, hudern, füttern und führen; oft teilen sich Eltern Flügglinge zur Betreuung auf |
| Winterquartier | Meist Jahresterritorien; Einzelgänger |
Vorkommen
Aktuelles
Angezeigt sind die Fundorte (Brutreviere) gemäss Brutvogelatlas 2008 (bei selteneren Arten) bzw. die geschätzte Anzahl Brutpaare in Rasterquadraten von 2x2 km (bei häufigeren Arten).
Wichtigste Gebiete
Angezeigt (rot) sind maximal 5 Gitterfelder von 10 Quadratkilometer Grösse mit der höchsten Anzahl von Vorkommen (Hotspots). Die Hotspot-Gebiete sind für die betreffenden Art im Kanton Zürich von besonderer Bedeutung.
Veränderung 1988-2008
Angezeigt wird die Grösse der Bestandsveränderung zwischen 1988 und 2008. Starke Zu- bzw. Abnahme, falls die Veränderung 2008 minus 1988 im Vergleich zum Mittelwert (1988,2008) mehr als +1 oder -1 betrug, Zu- und Abnahme falls dieser Wert zwischen 0,3 und 1 lag.
